COMPANYPOETS

Stories Connect Cultures: Startups ⇄ Public Sector

MISSION

INTERMEDIÄR UND Übersetzer für den DIGITALEN KulturWandel

WARUm BRAUCHT ES "ÜBERSETZER"?

Digitale Lösungen haben genau einen Mehrwert: Sie sollen Organisationen dabei helfen, effizienter und damit leistungsfähiger zu werden. Das ist kein Selbstzweck, sondern dient der Gesellschaft. Doch gerade der öffentliche Sektor benötigt aufgrund der komplexen Strukturen und längerer Entscheidungsprozesse besondere Unterstützung. Es besteht die Gefahr, dass Technologien erst mit großer Verzögerung und erheblichen Reibungsverlusten eingesetzt werden und dies wiederum die Annahme und Nutzung der Technik bei den Anwendern erschwert. Damit gerät auch der kulturelle Wandel ins Stocken, der ein wesentlicher Gewinn für alle sein soll. 

WO Helfen wir?

Ähnlich wie Dolmetscher in Fremdsprachen helfen wir genau an den Schnittstellen, wo extreme Unterschiede in der Organisations- oder disziplinären Kultur bestehen. Genau hier besteht die größte Gefahr, Ressourcen zu verschwenden oder durch Kommunikationskonflikte Projekte zum digitalen Wandel zu verlangsamen.

Wo sind diese Schnittstellen?

WIE HELFEN WIR?

Menschen, Themen und Institutionen kann man genau durch eines verbinden: KOMMUNIKATION. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn Kommunikation ist abstrakt. Es gibt keine Wunderwaffe für universelle Maßnahmen, die zufällig die richtigen Ohren treffen. Kommunikation ist immer zielgruppenspezifisch und dynamisch – wie die Digitalisierung selbst. Das macht es herausfordernd, aber umso spannender. Denn genau hier können Menschen wie wir, die zwischen den Welten wandeln, einen außergewöhnlichen Beitrag leisten, um Verständnis und Vertrauen in Technologie zu bewirken. 

Formate:

  • Informationsveranstaltungen: Vorträge, Online-Meetups
  • Workshops: Denkwerkstatt Digitalisierung
  • Beratung und Vernetzung: Online-Weiterbildung, strategische Partner

Warum Zebras als "Bild"?

Die berühmten Einhörner (Unicorns) aus dem Silicon Valley haben sich mit der Zeit zum vermeintlichen Ideal der Startup-Szene etabliert. Es geht dabei einzig und allein um schnelles Skalieren. Damit verbunden ist die Jagd nach Investoren (VCs). Das Resultat? 90% der Startups scheitern, Milliarden-Investments sind für die Tonne und wichtige Technologien werden nicht weiter entwickelt. Soll heißen: Die meisten Unicorns bleiben Fabelwesen, die nie sozialen Impact schaffen.

Die Gegenbewegung zu diesem realitätsverzerrten Wahn nach Skalierung über Nacht kam durch die Zebra-Bewegung 2017 auf. In ihrem Medium-Artikel “Zebras Fix What Unicorns Break” riefen Founder dazu auf, wieder mehr Realität ins Unternehmertum zu bringen. Dazu gehört vor allem: Profitabilität statt schnelles Wachstum

Das Streifenmuster der Zebras steht also für die Dichotomie von Schwarz-Weiß-Denken. Doch anstatt in eines der beiden Extreme zu verfallen oder beides ständig zu vermischen, geht es um die Balance aus wirtschaftlichem Erfolg und höchstmöglicher Wertschöpfung für die Gesellschaft – analog und digital.

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Thema von Anders Norén