COMPANYPOETS

Connecting Cultures with Stories: Theory ⇄ Practice

STORY

DER ANFANG

Jede Geschichte beginnt irgendwo. Im Nachhinein findet man auch meist heraus, wo genau es war. So war es auch bei der Geschichte hinter meinem Business. Im Juli 2016 schenkte mir eine Gruppe von Doktorand/innen zu meinem Ausstand diese Karte oben. Und dann?

Dann kam erst mal gar nichts… Ich freute mich sehr darüber, denn die Karte traf etwas, das ich durchaus gern weitergebe – das MACHEN. Man muss dazu sagen, dass dieses Credo in wissenschaftlichen Sphären nicht unbedingt verbreitet ist, zumindest nicht in meinem Fach (Geisteswissenschaften). Gleiches gilt für die unzweideutige Sprache (“shit”), die ebenfalls nicht dem gängigen akademischen Vokabular entstammt, mir jedoch durchaus oft über die Lippen rollt. 

Die Karte blieb also in vielerlei Hinsicht bei mir – im Gedächtnis und im Rucksack, denn in Letzterem schleppte ich sie seither mit mir herum. Auf der Innenseite der Karte klebte noch ein vierblättriges Kleeblatt. Das kann ja unterwegs auch nicht schaden.

 

Der WEg ZUM ZEBRA

Es sollten seitdem noch mehr als vier Jahre vergehen, bis ich diese Website hier Ende 2020 aufsetzte. Das waren Jahre, in denen vieles passierte. War ich damals als Wissenschaftlerin vielleicht schon als Macherin bekannt, sehe ich das in der Rückschau eher als zarten Anfang. Zunächst kam 2018 der Sprung in die hauptberufliche Selbstständigkeit als Coach. Dann gründete ich Ende 2018 die Companypoets.com. Ich schrieb zunächst Bücher mit Einzelunternehmern und Startups, später auch mit Corporates. So lernte ich allmählich, worauf es wirklich ankommt: BUSINESS UND WELT VERBESSERN – und zwar in kleinen Schritten.

Damit war auch klar, dass ich selbst meine Unicorn-Visionen ablegen musste, um eine Balance zwischen visionärem Denken und realistischem Unternehmertum hinzubekommen. Die Marke “COMPANYPOETS” steht genau dafür – der Brückenschlag zwischen vermeintlichen Gegensätzen: Rationalität und Kreativität; Wirtschaftlichkeit und sozialer Anspruch; kleine Schritte und großer Impact. Das ist gerade für Schwarz-Weiß-Denker wie mich schwierig, hat aber auch eine sehr gute Seite: Man ist in zwei Welten hervorragend aufgestellt, um Probleme effizient und mit dem nötigen Blick auf das Große Ganze zu lösen.

 

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Thema von Anders Norén